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In ihrer künstlerischen Praxis untersucht die in Wien lebende Künstlerin Helena Sekot (*1996 in Weinheim, Deutschland) Fragen von Beständigkeit und Vergänglichkeit anhand von Materialien wie Keramik und Glas. Häufig erweitert sie ihre Arbeit durch fotografische, klangbasierte und videobasierte Installationen.
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Ihre interdisziplinären Arbeiten wurden unter anderem in der Einzelausstellung Lichte Substanz im Rahmen des „Keramik im Pulverturm“-Preises in Oldenburg sowie in zahlreichen Gruppenausstellungen präsentiert. Aufbauend auf ihrer Masterarbeit I Live Until I Dry zeigt sie derzeit eine neue Werkserie bei Gmundner Keramik, die sich mit Moorlandschaften auseinandersetzt und während ihrer Residency am AoCG entwickelt
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